Das war die Wahlchallenge #22Mai

Steh’ auf für ein respektvolles Miteinander und ein tolerantes, weltoffenes Österreich - mach mit bei unserer Wahlchallenge zur Bundespräsidentenwahl und zeig allen, dass du am 22. Mai wählen gehst.

Die Wahlchallenge #22Mai ist beendet! Danke für dein Engagement.

Hier geht's zu den Endergebnissen

Und so geht's:

  1. Unterzeichne unseren Aufruf
  2. Wähle ein Team für den Wettbewerb aus. Ganz egal ob du die Aktion über Facebook, Twitter oder E-Mail mit deinen FreundInnen, deinen KollegInnen oder deiner Familie teilst oder dein Umfeld in persönlichen Gesprächen überzeugst: Gemeinsam mit deinem Team leistest du einen wichtigen Beitrag - damit am 22. Mai derjenige die Wahl gewinnt, der sich für ein respektvolles, tolerantes und weltoffenes Österreich einsetzt. Du kannst auch ein eigenes Team gründen.
  3. Das Team mit den meisten Punkten gewinnt unsere Wahlchallenge: Für jedes neue Teammitglied bekommt dein Team einen Punkt und klettert somit im Ranking nach oben. Für besondere Aufgaben oder weiteres Engagement gibt es Bonuspunkte.

(Hier geht's zum Endergebnis)

Ganz egal, ob wir im ersten Durchgang wählen waren, wen wir gewählt haben, ob wir eigentlich eher unpolitisch sind, christlich oder links, oder ob wir uns unter anderen Umständen anders entscheiden würden – am 22. Mai halten wir alle zusammen!

Denn was uns vereint und was uns ausmacht, steht auf dem Spiel:

Unser Zusammenleben:

Angstmache und Ausgrenzung bedrohen unser respektvolles Miteinander - ungeachtet von Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, Alter, sexueller Orientierung oder Religion. Was uns als einzelne und als Gesellschaft auszeichnet, steht dabei auf dem Spiel: Unsere Menschlichkeit und unsere Nächstenliebe.

Unser Wohlstand:

Schutzsuchenden und ZuwandererInnen die Schuld zuzuschieben, bringt die Schwächsten in unserer Gesellschaft auch nicht weiter. Dass viele von uns nichts vom Wohlstand spüren, liegt daran, dass Reichtum hierzulande extrem ungleich verteilt ist. Wer die Schuld bei anderen sucht und sich gleichzeitig für die Kürzung von Sozialleistungen ausspricht, verschlimmert die Situation nur weiter.

Unsere Weltoffenheit:

Wer Österreich abschotten will, schädigt unseren internationalen Ruf: Das trifft den Tourismus, der mit Österreichs weltoffener Gastfreundschaft und Wien als bunter und toleranter Metropole wirbt, genauso wie die Exportwirtschaft, die auf grenzübergreifendes Vertrauen baut.

Unsere Stabilität:

Ein Präsident der seine Macht gegenüber Regierung und Parlament ausbaut, würde eine Verfassungskrise auslösen. In Kombination mit einem fragwürdigen Verhältnis zur österreichischen Vergangenheit würde Österreich riskieren, außenpolitisch isoliert zu werden.

Höchste Zeit, dass wir #aufstehn und am 22. Mai gemeinsam verteidigen, was Österreich ausmacht!